Viele Initiativen und Kulturanbieter haben ein Problem: Ihre Veranstaltungen sind qualitativ hochwertig, werden aber im Lärm großer Kulturhäuser nicht gefunden. Klassische Online-Plattformen und Algorithmen bevorzugen die Großen — die Freie Szene bleibt unsichtbar.
molo löst das anders: Alle Veranstalter — ob Staatstheater oder Literaturkollektiv — erscheinen gleichberechtigt im lokalen Feed. Kein Bezahl-Ranking, kein Follower-Vorteil. Wer in der Nähe ist und zum Thema passt, wird gezeigt.
Das globale° Literaturfestival Bremen pflegt seine Veranstaltungen seit Beginn der Plattform bei molo ein — und profitiert von einer Sichtbarkeit, die sonst nur großen Institutionen vorbehalten wäre.
